Zuerst die gute Nachricht: Eine Erkältung wird nicht durch Kälte verursacht, sondern durch Krankheitserreger, die man sich vor allem dort einfängt, wo grosse Menschenmengen zusammenkommen. Deshalb kommen auf Forschungsstationen in der Polarregion auch kaum Erkältungen vor – ohne Infektion keine Erkrankung.
Kälte kann allerdings eine Infektion insofern begünstigen, als dass sie die Blutgefässe zusammenziehen lässt. Die Nase beispielsweise kann sich als Folge davon schlechter gegen die Erreger zur Wehr setzen. Dies gerade dann, wenn in der kälteren Jahreszeit Viren & Co. ihr Unwesen treiben. Auch hier muss man also differenzieren: Kalte Füsse bedeuten keine Gefahr, eine kalte Nase unter Umständen schon.
Mit unserem Erkältungsbarometer finden Sie diesen Monat anhand von Verkäufen von Grippemedikamenten heraus, ob für Sie ein erhöhtes Ansteckungsrisiko besteht. Wir informieren Sie darüber. Und wenn Sie der November kalt erwischt: Sie wissen ja, wir sind für Sie da und beraten Sie kompetent und persönlich.
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